Betrug bedroht Besitzer eines Ferienhaus oder einer Ferienwohnung
Inzwischen gibt es verschiedene Arten von Betrug mit denen Betrüger versuchen, Besitzern eines Ferienhaus oder einer Ferienwohnung das Geld aus der Tasche zu ziehen.Entweder die Betrüger gibt sich als Besitzer oder Eigentümer eines Ferienhaus oder einer Ferienwohnung aus, und versucht potentielle Mieter zu einer Zahlung einer Anzahlung zu bewegen. Nachdem die Anzahlung geleistet wurde, ist der angebliche Vermieter dann nicht mehr zu erreichen oder reagiert nicht mehr. Man kann davon ausgehen, dass in so einem Betrugsfall die entsprechende Wohnung oder das entsprechende Haus überhaupt nicht existiert und der Betrüger auch einen falschen Namen oder eine falsche Anschrift angegeben hat.
Bei einer weiteren Art des Betrugs gibt sich der Betrüger als interessierter Mieter eines Ferienhaus oder einer Ferienwohnung aus. Er gibt vor die Unterkunft mieten zu wollen. Eine Anzahlung möchte er dann per Scheck bezahlen. Der Vermieter stellt dann fest, daß der Scheck über einen höheren Betrag ausgestellt ist, als die Anzahlung oder sogar als die gesamte geforderte Miete beträgt. Oft lassen sich die Betrüger Geschichten einfallen, daß ein Teil des Geldes für einen anderen Zweck als für die Miete des Ferienhaus gedacht ist.
Der Vermieter löst den Scheck zunächst bei seiner Bank ein. Das Geld erscheint zunächst sogar auf seinem Kontoauszug oder seinem Online-Banking. Der Betrüger alias Mieter fordert nun einen Teil des zuviel gezahlten Geldes zurück. Dieser Betrag soll auf ein von ihm benanntes Konto per Überweisung transferiert werden. Nachdem der Vermieter nun einen Teil des Geldes auf dieses Konto überwiesen hat, platzt der Scheck. Dies kann auch teilweise sogar noch Monate nachdem der Scheck eingelöst wurde geschehen. Diese Art des Betrugs ist besonders tükisch, da der Vermieter sich in Sicherheit wiegt, da er ja schon den Betrag des eingelösten Schecks auf seinem Konto sieht.
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